Marcus Welzel
Pflegedirektor
Krankenpfleger
14669 Ketzin/Havel, Fischerstraße 2
geb. 28.8. 1963 in Berlin-Staaken, verheiratet, 3 Kinder, 7 Enkel
Evangelisch-freikirchlich (Baptist)
 








Lebenslauf:
1963 - geboren
1980 - Abschluss POS Ernst-Thälmann in Falkensee
1980 - 1984 Studium Medizinische Fachschule Luckenwalde / Ausbildung Krankenpflege Berlin-Neukölln -> Abschluß Krankenpfleger
1985 - 1993 Tätigkeit als stv. Stationsleitung und Stationsleitung bei Bethel-Diakonie, Ostseeklinik und Rehaklinik Damp
1993 - 1995 Weiterbildung Pflegemanagement in Hamburg
1995 - 1999 Aufbau und Leitung einer Sozialstation in kommunaler Trägerschaft
1999 - 2003 Pflegedienstleitung Kreiskrankenhaus Stollberg
2005 - 2008 Pflegedienstleitung Immanuel-Krankenhaus Berlin
2008 - 2014 Pflegedienstleitung HELIOS Klinikum Aue, Regionalsprecher Pflege Region Ost, Mitglied Fachgruppe Hygiene HELIOS Konzern
Seit  - 2014 Pflegedirektor KMG Kliniken SE, verantwortlich für die Pflege in 10 Akut- und 2 Rehakliniken in 4 Bundesländern
 
Politische Laufbahn:
1985 in die Berliner Schülerunion, Junge Union und CDU eingetreten
Seit 2016 Vorsitzender CDU Ketzin/Havel
Seit 2015 Sachkundiger Einwohner im Wirtschaftsausschuss Ketzin/Havel
2017 Mitglied des Kreisvorstandes der CDU Havelland
Seit 2018 Mitglied im Landesfachausschuss Pflege, Rente und Gesundheit
Nominiert im Wahlkreis 5 Havelland 1 für die Landtagswahl am 01.09.2019

Hobbys:
Familie, Garten/Natur, Wassersport (Kanu, Wasserski), Motorrad fahren, Werkeln mit Holz und anderen Materialien, Hobbyimker (z.Zt. ohne Bienen),

Zu mir:
  • Geht nicht - gibt es bei mir nicht. Es gibt immer eine Lösung!
  • Ich setze mich gerne für andere Menschen ein.
  • Mir sind die jungen und alten Menschen besonders wichtig. Diese benötigen die größte Unterstützung und Förderung.
  • Die Pflege wurde in den letzten 15 Jahren extrem runter gespart. Wir benötigen im Laufe des Lebens mehrfach einer versierten und qualifizierten Pflege. Am Anfang des Lebens, unterschiedlich oft und intensiv zwischendurch und deutlich intensiver zum Ende des Lebens. Ohne Pflege ist eine medizinische Versorgung nicht möglich.
  • An Pflege zu sparen ist ein Angriff auf das Leben.